Tapo ist die Heimkameralinie von TP-Link und erscheint hier zehnmal — die zweitbreiteste Präsenz im Katalog.
Der Grund für ihre Häufigkeit
Erkennung ohne Abonnement. Bei mehreren konkurrierenden Kameras liegt die Personen- und Fahrzeugklassifizierung hinter einem Monatstarif, was heißt, dass die Kamera bei jedem vorbeifahrenden Auto meldet, bis man zahlt. TP-Link gibt an, dass die KI-Erkennung bei der C425 und der D205 enthalten ist.
Über drei Jahre übersteigt dieser Unterschied meist die Preislücke zwischen zwei Kameras, und er ist das Folgenreichste am Einstieg in diese Reihe.
Wo sie ungewöhnlich ehrlich ist
Die Anzeige der C500 verweist Käufer auf die C510W oder C520WS, wenn sie 2K oder Farbnachtsicht wollen, und sagt klar, dass sie keine Akkukamera ist. Ein Hersteller, der auf seiner eigenen Anzeige von seinem eigenen Produkt wegweist, ist selten genug, um erwähnt zu werden.
Was vor der Modellwahl zu prüfen ist
Die Kartenobergrenzen schwanken stark über die Reihe — die C200 endet bei 128 GB, während C500 und D235 512 GB annehmen — und die WLAN-Bänder unterscheiden sich, wobei die C530WS Ethernet bietet, drahtlos aber nur 2,4 GHz. Beides steht im Datenblatt und nicht auf der Verpackung.